Einladung zum 2. Quartiersforum

Programm des 2. Quartiersforums

Dokumentation des
2. Quartiersforums

   
   

 

 

 

2. Quartiersforum Aubing

Kurzer Bericht über den Verlauf

26. Oktober 2002 in der Grundschule an der Limesstrasse

Das Thema des zweiten Quartiersforums in Aubing stand ganz im Zeichen von Zukunftsentwicklungen und Visionen für die Stadtregion München. 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Münchner Westen, unter ihnen einige Vertreter/innen des Bezirksausschusses, diskutierten am Samstag, den 26. Oktober 2002, in der Grundschule an der Limesstrasse einen ganzen Tag lang darüber, wie München in 30 Jahren gestaltet und welche Erwartungen an eine soziale Stadt gestellt werden sollten.

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Willkommen zum 2. Quartiersforum

Nach Begrüssungen durch die Moderatorin Brigitte Gans, durch die Leiterin der gastgebenden Schule, Frau Lederer, und den 2030-Projektleiter beim IMU-Institut wurden die Teilnehmer des Quartiersforums anhand von drei verschiedenen Szenarien - präsentiert am Beispiel von drei fiktiven Biografien - auf denkbare "Zukünfte" Münchens eingestimmt. Am Beispiel des Lebenslaufes von "Hassan Yilmaz" (alias Andreas Pousinis) wird das weitere wirtschaftliche Wachstum Münchens zu einem der zehn wichtigsten Wirtschaftsmetropolen der Welt beschrieben, die Biografie der "Franziska Stemberger-Fernandez" (alias Lisa Purker) verdeutlicht die - mögliche - verharrende, stagnierende Entwicklung in den nächsten 30 Jahren und der Lebenslauf der Studentin "Lena Trautmann" (alias Ricarda Länge) und ihrer Eltern soll demonstrieren, wie unter wirtschaftlich rückläufigen Bedingungen in München in 30 Jahren gelebt werden könnte.

"Franziska Stemberger-Fernandez" (alias Lisa Purker) erläutert, warum man in München des Jahres 2030 auf der Stelle tritt

In drei Arbeitsgruppen wurden Risiken und Chancen, Stärken und Schwächen, die in den drei Szenarien gesehen werden, für die Stadtregion München identifiziert und diskutiert. Es wurde auch besprochen, wie bereits erkennbare, aber nicht gewünschte Entwicklungen vermieden werden sollten. Vier thematische Schwerpunkte kristallierten sich heraus, zu denen am Nachmittag in Arbeitsgruppen Leitvorstellungen entwickelt wurden, nämlich "Soziales Miteinander", "Wirtschaft", "Bildung" und "Soziale Politik". Die AG-Teilnehmer formulierten dazu Leitideen, wie in München in 30 Jahren gelebt und gearbeitet werden soll. Sie ergänzten den Satz: "Was das soziale Miteinander (die Wirtschaft/ die Bildung/ die soziale Politik) angeht, so möchte ich im Jahre 2030 in einer Stadt München leben, die ..." und fassten dies zumeist auch noch unter ein griffiges Motto.

Diskussion zum Wachstums-Szenario

Debatte um das Stagnations-Szenario

Wenn Münchens Wirtschaft schrumpft: Was könnte daraus folgen?

Präsentation im Plenum: Was uns zum Stagnations--Szenario einfiel

Plenumspräsentation der Diskussionergebnisse zum Regressions-Szenario

... und zum Wachstums-Szenario

aufmerksame Zuhörer

In den Arbeitsgruppnn wie in der Abschlußdiskussion wurde kontrovers diskutiert, welche dieser Leitvorstellungen denn Gültigkeit haben sollten und wie sie umgesetzt werden könnten. Einer der Vorschläge sieht vor, dass die Stadt über das "Mehr-Generationen-Haus" (die Idee wurde im ersten Aubinger Quartiersforum geboren) eine Machbarkeitsstudie erarbeiten lassen und damit auf Bauträger zugehen sollte.

Die Teilnehmer äußerten den Wunsch, dass die Arbeit in den Quartiersforen auch die richtigen Adressaten erreichen möge. Das Forscherteam sicherte zu, dass auch dieses Quartiersforum dokumentiert und den Beteiligten sowie darüber hinaus an Adressaten in Politik und Verwaltung zugänglich gemacht wird. Zudem werden die Ergebnisse der Quartiersforen auch Eingang in den Endbericht des Projekts" Zukunft München 2030" finden. Dieser Endbericht soll nach Vorstellung der Forschungsprojektpartner, darunter auch die Landeshauptstadt München, öffentlich gemacht werden - voraussichtlich auch in einer Abschlußveranstaltung - , er soll dem Münchner Stadtrat bekannt gemacht werden und in seinen Ergebnissen auch die Diskussion der stadtentwicklungspolitische "Perspektive München" bereichern.

Ein Dank geht an die Rektorin der Limes-Grundschule, Frau Lederer, die die Räumlichkeiten für das Quartiersforum zur Verfügung stellte, sowie an das Hausmeisterehepaar Dörfler, die dafür sorgten, dass für das leibliche Wohl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Quartiersforum vorzüglich gesorgt wurde.

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Forscherinnen in der Tagungspause - ratlos?

alle Fragen offen?

Kontroverse Diskussionen ...

... in der "AG Soziales Miteinander"

... in der "AG Bildung"

... in der "AG Soziale Politik"

... in der "AG Wirtschaft"

... in der "AG Wirtschaft"

Präsentation von Ergebnissen der "Bildungs-AG" im Plenum

Die Forschungsgruppe bedankt sich bei den Teilnehmern

ein kleiner Umtrunk zum Abschied

kleine Presseschau

... Ankündigung in der Aubing-Neuaubinger Zeitung vom 25.10.2002

... Bericht in der Süddeutschen Zeitung vom 28.10. 2002

... Einladung zum 2. Quartiersforum

... Programm des 2. Quartiersforums

... Dokumentation des 2. Quartiersforums

 

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